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| Max und ich |
Sonntag, 9. August 2015
Finstergrün Tagebuch Tag 1: Reise Reise
Donnerstag, 30. Juli 2015
Haslbach 2015
Cantemus halt wieder.
Als wir um ca 19:00 eingetroffen sind, war die Olympiade schon in vollem Gang und die meisten mit dem Grillen fertig, also hatten wir für unsere Steaks gut Platz. Franky und David waren schon ein wenig länger da und haben sich dementsprechend sehr gefreut, als wir mit insgesamt einer Stunde Verspätung dann endlich angekommen sind (spät losgefahren sind wir auch).
Ja, dann wurde gegrillt und gegessen und schließlich waren alle Kinder wieder versammelt und wir hatten endlich eine offizielle Singrunde, natürlich mit den Chorhymnen "Si ya hamba" und "die Kuh". Dazu haben wir unter anderem "We go together" aus Grease gesungen, was ein echter Ohrwurm ist, den ich zumindest den ganzen Abend nicht los wurde.
Nach und nach wurden es dann weniger Leute, bis wir uns in genügend Sicherheit für eine geheime Chor C Besprechung wähnten. Nur ein einziger Chor B Junge war noch anwesend und der wurde ganz weit weg geschickt. Das Treffen war geheim, also verschweige ich auch weiterhin den Inhalt. Erste Regel vom Fight Club - ääääh, Chor C Besprechung.
Nachdem der letzte Punkt abgehakt war, konnten wir uns entspannt zusammensetzen und über alles mögliche reden. Das schöne an kleinen Chor C Gruppen ist, dass Matthias dann ganz viel erzählt, was man sonst nie erfahren würde. Aber ich bin ja keine Klatsch-Tante, ne? Warum wir uns für diese Runde den Boden ausgesucht haben und kein Lagerfeuer gemacht haben, ist mir ein Rätsel, aber so war es nun mal. Irgendwann ist dann sogar der lang verschollene Henri wieder aufgetaucht! Naja, wir wussten ja wo er war: in Kanada. Darüber haben wir aber nur sehr kurz geredet, also muss man für alle weiteren Informationen ihn fragen. Pech. Ich habe das Gefühl in diesem Post schreibe ich gerade recht viel, ohne wirklich etwas zu sagen, also so, als würde ich wirklich mit euch reden. Ist das nicht schön?
Auch für diejenenigen von uns, die am nächsten Tag nicht in die Schule mussten, war mal Schluss. Denn am nächsten Tag, pünktlich um 06:00 mussten wir aufstehen und aufräumen. Toll. Wir haben gekehrt und gesaugt und alles, nur damit alle um 07:00 mit dem Bus in die Schule fahren konnten. Johannes, Lucy und ich sind noch ein bisschen geblieben, um den letzten Rest auch noch weg zu machen. Dann bin ich mit Frau Speer in die Stadt zum Bus gefahren. Ich wollte noch ein wenig schlafen, denn am gleichen Abend war ja auch schon "The Wall"!
Samstag, 2. Mai 2015
Chorfestival #6: galalicher Singspaß
galalich (Adjektiv)
etwas nennt sich Gala und weist manche wenige Ähnlichkeiten auf, die Cantemussänger treten im Chor-Pulli und/oder Poloshirt auf und sind damit noch gut angezogen.
Zum krönenden Abschluss in Pilsen fand eine Chorgala statt, an der sich die Chöre mit einem je ca 15 Minuten dauernden Programm nochmal präsentieren. Natürlich mit Moderation und allem drum und dran. Aber fangen wir von vorne an;
Nach einem schönen Abend mit den Tschechen (siehe Chorfestival #5) sind wir Samstag morgens recht früh aufgestanden. Ich bin um ca 6:30 duschen gegangen und war damit später als Anna, Franky und Janna wach. Da die Wände recht dünn waren, hab ich sie 3 (!) Zimmer weiter gehört und bin gleich zu ihnen rüber gelaufen. Um halb 8 haben wir den Rest noch geweckt, weil wir immernoch der Meinung waren, dass es um 8 Frühstück geben muss. Hat es glücklicherweise auch, selbst wenn es nicht so ausführlich angelegt war, wie manche es gehofft hatten. Nevertheless ein schöner Start in den Tag.
Nach dem Frühstück war dann erstmal aufräumen und packen angesagt, wir mussten nämlich schon erstaunlich früh "ausgezogen" sein. um 9:30 begann die Probe und ratet mal, wer zu spät kam. Maria hatte nämlich erst mal alle geschminkt und dann erst die Sachen gepackt, dann war es auf einmal sehr spät. Ich hab natürlich auf sie gewartet, weil - ja, ich weis auch nicht so genau warum. Vielleicht weil ich sie mag. Hm.
In der Probe waren alle recht müde und lümmelten dementsprechend auf den Stühlen rum. Eher schlecht für das aktive Üben, aber anderweitig angenehm: Es gab im Probensaal WLan. Grandios. Wir haben erst mal striktes Kazoo-Verbot bekommen, damit wir den Gag nicht nehmen. Seaside Rendezvous hat nämlich mehrere Kazoo-Stellen, die besonders witzig sind, die wir aber nur einmal mit Kazoo proben durften. Es war schon eine Qual, so lange nicht auf diesen schönen Instrumenten zu tröten, umso mehr Spaß hatten wir dann, als wir das endlich durften!
Nach dem Mittagessen haben wir noch ein wenig geprobt und so ungefähr um 3 fuhren wir mit dem Bus wieder in die Stadt. (Das ist jetzt ja doch schon länger her, also könnte es sein, dass da ein paar Ungenauigkeiten aufgekreuzt sind.. Upsii)
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| Ich weis nicht was drin war, aber dieser (Mal-)Saal war im Gebäude, in dem auch die Gala war. |
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| andere proben, wir gucken zu. Naja wir haben dann auch noch geprobt. |
Um 17:00 begann dann der galaliche Abend. Wie gesagt, es hieß Gala, aber irgendwie war niemand wirklich nach Gala angezogen, außer den Tschechen. Deren Chorkleidung sieht immer nach Gala aus. Zur Eröffnung dieser Gala ist der Pilsener Chor zu einem Video und grandioser Musik in den Saal eingezogen und haben eine halbe Stunde Begrüßungen auf der Bühne über sich ergehen lassen, bevor sie endlich anfangen durften zu singen. Bei diesem ganzen Blabla war mir Frau Langguth als Übersetzerin sehr recht, da sie den Text so gut es ging kürzte. Das ganze musste nämlich, wie immer, auf 3 Sprachen übersetzt werden.
Als letzte an diesem Abend waren wir dran. Es hat schon Spaß gemacht, alle anderen Chöre zu sehen und zu hören, denn alle haben ein hohes Niveau. Bei mir hat sich über den Abend ein gewisses Bedenken angestaut, ob Aglepta wirklich reinpasst und ich bin zu dem Schluss gekommen: Nein. Wir haben es natürlich trotzdem gemacht. Weil der Bayerische Rundfunk nicht den ganzen Abend bleiben konnte, sind wir in der Pause schon mal auf die Bühne und haben da Chili con Carne einmal gesungen, dementsprechend war das keine Überraschung mehr. Also anfangen mit Aglepta. Wer das Stück nicht kennt: Wir verfluchen das Publikum mit gruselig klingendem Durcheinander. Das erklärten wir natürlich am Anfang kurz (in 3 Sprachen, aber diesmal Englisch, Tschechisch und Französisch). Das Publikum war eher schockiert, aber wir haben die Spannung schnell aufgelöst mit Chili, Seaside und Hello Goodbye aus dem Rockkonzertprogramm.
Nach unserem Auftritt kamen dann wieder alle Chöre auf die Bühne für die tschechischen Stücke, die diesmal auch besser funktionierten als den Tag zuvor. Das war aber ehrlich gesagt auch nicht so schwer.
Zu jeder Gala gehört Essen! Oder nicht? Naja, überall gehört Essen hin, ist aber nicht immer da. Nach dem ganzen Singspaß durften wir noch etwas zu essen holen, bevor wir wieder gefahren sind. Dabei sind wir mit unseren neugefundenen Freunden wieder ins Gespräch gekommen und haben das beste Kompliment für unseren Chor bekommen: You are crazy! Oh ja, das sind wir. Und stolz drauf.
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| Alle zusammen! Das war dann fast ein wenig eng. |
Freitag, 1. Mai 2015
Chorfestival #5: inoffizielles Singen
Wir sind doch meistens für Brundibar ja privat untergekommen und hatten deswegen ganz viel von unseren tschechischen Freunden (kurz: Tscheskis), diesmal waren wir aber im Internat. Aber, wie sollte es anders sein, wir haben sie natürlich trotzdem noch getroffen!
Wir haben mit Matthias ausgemacht, dass wir abends in die Stadt gehen. Manche wollten sich mit ihren früheren Austauschpartnern treffen, andere einfach Pilsen erkunden. Diejenigen unter 16 mussten um halb 10 mit Frau Besl wieder zurück, die anderen durften bis ca 12 in der Stadt bleiben und dann mit Uli den Weg ins Internat antreten. Letztenendes sind alle außer unserer Gruppe mit der eheren Tram gefahren, was uns aber nicht weiter gestört hat. Aber jetzt zum eigentlichen Abend:
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| Sie haben übrigens wirklich getanzt. |
Freitag Abend, ca 20:00 Uhr, mal wieder am Marktplatz
Wie ausgemacht warteten Jirka und Maggie dort auf uns. Sie wussten allerdings noch nicht, dass unsere Gruppe so groß ausfallen würde, ehrlich gesagt wussten wir das auch nicht. Zusätzlich zu Maria, Franky und mir, die sich schon öfter mit den Tscheskis getroffen haben, kamen (angemeldet) Anna, Laura und (unangemeldet und recht spontan) Max, Vincent, Leo, Jonathan und natürlich Uli mit. Ja, die Gruppe ist ein ganz wenig gewachsen.Als wir nach einigem Diskutieren alle zusammen in einer pilsener Bar waren, kamen noch Aja und Bara dazu. Jaja hatte leider keine Zeit.
Der Abend verlief schön, wir hatten viel zu reden. Komischerweise saß am Anfang nur ich von den Deutschen mit am Tschechischen Tisch, weswegen die alle Englisch reden mussten, aber naja. Wenigstens konnte ich mich so mit ihnen über das bei fast allen Beteiligten anstehende Abitur unterhalten und was sie danach machen wollen. Das Abitur heißt in Tschechien natürlich anders, aber es gibt einen vergleichbaren Abschluss, den Bara, Maggie, Jaja und Aja gerade machen. Und ich eben das Abitur. Die Tscheskis planen für Chorsänger typische Berufe/Studiengänge, die fast alle mit Musik und Bühne zu tun haben. Ich dagegen plane ein Chemiestudium, was für allgemeine Aufschreie an unserem Tisch sorgte.
Irgendwann kam dann doch Max zu uns und unterhielt sich in perfektem Englisch mit unseren Freunden. Er ist übrigens der Grund für den Titel, da er immer und unaufhaltsam singt, so wie eben auch an diesem Abend.
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| Während die anderen tanzen: SELFIETIME! |
Unter der grandiosen Aufsicht von Uli (wer das noch nicht wissen sollte, er ist Stimmbildner für Populargesang und das war seine erste Chorfahrt mit uns) sind wir auch alle ganz sicher zur Haltestelle "Internaty" und von da in unsere Betten gekommen. Am nächsten Tag mussten wir schließlich um 8 Uhr frühstücken! Jedenfalls ging jeder davon aus, gesagt wurde diesbezüglich nämlich niemandem was.
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| der Morgen danach.. |
Sonntag, 19. April 2015
Chorfestival #2: Morgendlicher Singspaß
| Ausgeschlafen wie nie! Wir rücken an.. |
Zu aller erst natürlich zu einem Auftritt in einem kleinen Saal, der zu keiner Schule gehört hat. Warum ich das extra erwähne? Naja laut unseren Informationen hätten wir zuerst in einem Gymnasium auftreten sollen, es stand aber anders im Programm, weshalb wir also in diesem Saal gelandet sind. Das Publikum bestand größtenteils aus 3 anderen Chören, die da auch gesungen haben:
Einmal ein tschechischer Kinderchor ("Roseta") aus Čkyně, Chor-B-mäßig, singen nur tschechisch, kein Wort mit ihnen gewechselt aber sie sind süß.
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| Dann der Chor "Le jeune choeur du conservatoire" aus Limoges, Frankreich, in unserem Alter oder jünger, sehr freundlich, mit gebrochenem Englisch, singen nur französisch und das sehr schön. |
| Und last but not least: "Les Callas s'Roles" aus Liège, Belgien, 50+, sehr bunt, freundlich, singen nur französisch, aber witzig! |
| Wir, auf der Bühne, größtenteils in Chorkleidung |
Das Konzert, wenn man so will, ging aber erst um 10 los. Vorher hatten wir eine Stellprobe und konnten uns in einem Kindergartenraum einsingen, wo es auch ein Klettergerüst und Essen gab. Ich habe ja schon von unserem ausführlichen Frühstück erzählt, also haben wir davon eher wenig gehabt. Anastasia hat aber das Klettergerüst mit größter Freude ausprobiert.
| Yay! Kindergarten! |
Freitag, 17. April 2015
Chorfestival #1: Abfahrt!
Seit Wochen kommen immer wieder Mails mit dem Betreff "Pilsen", da wird sich der ein oder andere vielleicht gewundert haben: ist denn schon wieder Brundibar? Nein, diesmal nicht. Anlässlich dessen, dass Pilsen dieses Jahr Kulturhauptstadt ist, findet dieses Wochenende (also ab heute) ein internationales Chor Festival statt. Zu dem wir seit 06:00 unterwegs sind. Ja, Abfahrt war um diese unchristliche Uhrzeit, aber das nur, weil wir um 10 schon den ersten Auftritt in einer Pilsener Schule haben.
Natürlich waren alle pünktlich und munter :D
Meine Freunde und ich haben uns allerdings wirklich gut vorbereitet: wir hatten alle was zu frühstücken mitgenommen, immerhin fahren wir lang genug und man kann sich vor der Fahrt das Frühstück sparen! Letztenendes hatten/haben wir Fertigkaffee (wohl das wichtigste), Osaft, Multivitaminsaft, Sandwiches, warme Croissants, warmes Rührei, Fertigwaffeln, Milchbrötchen, Erdbeeren, Schoki und Kekse.
Bestes. Frühstück. Ever.
Im Moment sind also alle dabei aufzuwachen, einzuschlafen, Musik zu hören, oder zu bloggen.
Ach, es fahren außerdem recht wenige jetzt schon nach Pilsen, weshalb wir richtig viel Platz im Bus haben. Also richtig viel. Es wären nicht alle Sitzreihen belegt, wenn jeder alleine in einer sitzt (teilweise tun wir das schon).
Zitat Janna: ich will ein Milchbrötchen! Nein doch nich, hab keinen Hunger. Habs vergessen.
#schildkröte
Freitag, 10. April 2015
Nachtrag Habischried #2:Ein Fotostrip mit Ameisenburgen
Ach ja, die Burgen wurden leider nach dem Foto sofort wieder zerstört, man soll sich ja nicht von den anderen inspirieren lassen.
Sonntag, 30. November 2014
Brundibár
Wie vor Kurzem erst erwähnt, war da letztens so ein "Musikschulpreis". Wir haben nicht gewonnen, aber wen interessiert das schon?! Hauptsache, wir sehen unsere heißgeliebten Tschechen wieder.
Diesmal war eine vergleichsweise kleine Gruppe unterwegs, es handelte sich schließlich nur um die letzten zwei Lieder aus der Oper, also keine große Bühnenproduktion. Maggie und Jaja haben sich bereit erklärt, mit uns die Zusammenarbeit zu präsentieren und wir haben uns deswegen ganz spontan mal vorne auf die Bühne gestellt und erzählt. Wir haben die Präsentation vorher wirklich kein einziges Mal ganz gemacht und am Freitag Abend auch das erste Mal gehört, was die anderen sagen wollen, also ja, spontan.
| Probe im Neuhaussaal |
| So lange die Technik konzentriert bei der Sache ist, kann ja gar nichts schief gehen. |
Zwischen Probe (17:30 bis ca 18:00Uhr) und Aufführung (Treffpunkt 20:40 Uhr) haben wir ja auch durchaus Besseres zu tun. Und damit meine ich nicht die Probe für Emmeram. Wir hatten genau zwei Tschechen dabei, nämlich Maggie und Jaja, und haben uns wirklich bemüht, sie für den Abend zu bespaßen. Der Weihnachsmarkt hat ja passenderweise Freitag Abend eröffnet, also los! Hin!
Offiziell wäre ein Ausflug zum Weihnachtsmarkt Thurn und Taxis angesetzt gewesen, was wir aber nicht so ganz mitbekommen haben, also waren wir am Neupfarrplatz. Auch schön. Ein wenig Kinderpunsch, Bratwürschtl und Crêpes später kamen dann noch Isa und Anna aus der Emmeram-Probe dazu (brave Mädchen..) und wir haben uns ein wenig zum Treffpunkt gehetzt.
| Warten auf den Auftritt macht immer Spaß. |
| Wir hatten auch eine ganz tolle PowerPoint mit ganz tollen Bildern. Haben Sie wieder was verpasst. |
Morgenstund hat Gold im Mund! Franky hatte angekündigt, dass sie um 6:00 Uhr aufstehen wollte, weil sie um 9:30 Uhr schon arbeiten musste und deswegen auf jeden Fall den früheren Bus nehmen wollte. Dass das nicht geklappt hat hat man spätestens dann gemerkt, als wir den Bus verpasst haben. Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich um 7:00 Uhr aufstehe und war sogar noch 10 Minuten zu früh! Als ich Franky aufgeweckt habe kam von ihr nur: "Echt jetzt?"
| Cantemus rush hour! Wenn man auch immer so spät aufstehen muss. |
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| Kinderpunsch geht immer. Auch um 11:00 Uhr morgens. |
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| Nudeln über Nudeln... |
Ich freue mich schon auf Pilsen im April 2015! Aber wir haben ganz eindeutig ausgemacht, dass wir uns vorher nochmal treffen.
Dienstag, 28. Oktober 2014
Sneak Peak: Haus der Musik
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| Etwas schmutzig, aber trotzdem eine schöne Tür |
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| Das Haupt-Treppenhaus |
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| noch mehr Treppen? |
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| Ah, der Aufzug. |
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| Und das soll mal ein Konzertsaal werden? |
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| was das Fenster im Eingang macht weiß ich auch nicht. |
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| Technikraum mit zwei Kühlschränken Technik |
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| Da stehen in Zukunft Musiker und geben ihr Bestes |
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| So viel sieht man schon von den Büros |
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| Da unter dem weißen Zeug ist schon der neue Boden drin! |
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| Das wird mal ein Zimmer für Stimmbildung. Mit Spiegel und Sprossenwand |
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| Unser eigenes kleines Foyer |
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| und so sieht ein Chorsaal aus! |
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| In der Beschreibung der Architektin klang das anscheinend noch anders. Ob die Wand so hohl bleibt werden wir noch sehen! |
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| Hell wird der Raum mit so vielen Fenstern. Mit der Doppelschicht ist das sogar noch schalldicht. |
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| Dachfenster, dann kann jeder was zum Wetter sagen |
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| So viele Steckdosen! |
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| Durch diese geniale Technik gehen die Kabel auch aus dem Schrank raus. |
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| Da passt viel Licht hin! Zu den normalen Lampen kommt noch eine Schiene für Scheinwerfer |
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| Solche Räume gibt es im dritten Stock viele |
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| Ich finde das hat was von Theaterwohnung. |
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| Der Hintereingang zur Werkstatt |
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| Ganz in Schwarz kriegt die Theaterbühne Tanzboden und einen begehbaren Ring. |












































