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Dienstag, 24. März 2015

Habischried #8: Ein Matthias als...


Das ist unser geliebter Chorleiter Herr Schlier...

... als Alien!

... als Rapunzel mit Schwein auf dem Kopf (Anm: WAS?)

... als Froschmonster.

... als SchmanOm neena? Ach, Schneemann Oma!

... als Rockstaroma! 

...als Baby.

... als Olchischwein. (Anm: mal wieder, WAS?)

Und zu guter Letzt: Als das Monster, das Herr Schlier immer zu verheimlichen versucht!


Leider, leider, leider kamen diese schönen Zeichnungen ohne Namen. Die Redaktion freut sich über jeden Hinweis!

Update 27.03.:
Vielen Dank für die Zeichnungen an Sarah, Lily, Barbara und Helena auf Prüfening!

Samstag, 21. Februar 2015

Lost-and-Found

Diese Münze wurde gestern beim Festakt zur Einweihung vom Haus der Musik ein wenig rumgegeben. Jetzt wurde mir ein Foto anonym geschickt. Es kam mit einer Lösegeldforderung der Eigentümer muss Kuchen in den Chor mitbringen, um die Münze wieder zu sehen. Übergabetermin ist die Generalprobe von Tom Sawyer, Einsingen, bei Matthias Schlier.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Ensdorf #5 Humor im Chor

Kloster Endsdorf,  Samstag Abend nach der Probe (für mich: nach meinem strapaziösen Kurz-Ausflug in das KH der Barmherzigen Brüder): 
Matthias Schlier will Feedback, Meinungen, Eindrücke in einem riesigen Stuhlkreis bestehend aus Chor-C, Annika und natürlich Matthias-himself. Wir dringen schon fast in eine Art Chor-Philosophie ein, als nach langer Diskussion plötzlich die Frage gestellt wird: Wieso ist es für manche Neueinsteiger so schwer, in die Chorgemeinschaft zu finden? Naja, für mich war die Antwort sofort klar. Manche dachten ich scherze, aber nein, im Gegensatz zum Inhalt meiner These, meine ich das todernst. Ich bin seit mittlerweile fast 10 Jahren festes Chormitglied und habe viele Quereinsteiger kommen, gehen oder bleiben sehen. Im Chor wächst man quasi gemeinsam auf und genießt die gleiche „Erziehung“. Der Vergleich als Chor-Familie passt also ganz gut, aber darauf will ich nicht hinaus. Zu „Erziehung“ gehört eben auch zwangsweise die Prägung des Humors in eine bestimmte Richtung. Das gibt Cantemus die besondere Atmosphäre und manchmal ist es schon echt gruselig, wenn einer einen Witz macht, der ganze Chor-C in schallendes Gelächter verfällt und auch gleichzeitig wieder damit aufhört. Dieser besondere „Chor-Humor“ ist auch nur ein Anzeichen dafür, was für eine starke Gemeinschaft wir bilden. Wenn jemand neu in den Chor kommt und diesen Humor nicht versteht und nicht zu würdigen weis, findet er keinen Anschluss, denn obwohl sich derjenige vielleicht mit Einzelnen außerhalb des Chores ganz gut verstehen könnte, stört er in gewisser Weise die Harmonie der Gruppe. Niemand will potentiell notorische Nörgler neben sich sitzen haben, sondern lieber mit allen Leuten aus seiner Altersstufe eine gigantische Zeit erleben. Natürlich kann ich meine Theorie auch belegen: nach der Unterbreitung in besagtem Stuhlkreis haben alle (wie immer restlos und inklusive Matthias) gelacht. 

Anm: Man kann sich aber an alles gewöhnen! Also egal, wie ihr den Chor-Humor anfangs findet, versucht es bitte, für mindestens ein Projekt dabei zu bleiben. Wenn es euch dann immer noch nicht gefällt, könnt ihr euch immer noch verabschieden. 

Ein Beispiel von Chor-Humor; Dieser Blog! Wir sind schon witzig.