Sonntag, 17. August 2014

Finstergrün #7.2: Die geheime Geisterbahn Zwei

Vorab gesagt: So viel Angst die Chor-Jungs und Chor-Mädels auch in dieser super geheimen, ultra fiesen Geisterbahn hatten, so viel Spaß hatten wir dabei. Fairerweise muss man auch zugeben, dass wir Betreuer stellenweise auch richtig in Panik waren. Und Jungs, Mädels: Ihr wart so cool!! Das hat sich echt gelohnt. Danke an dieser Stelle auch an die klugen Köpfe, die sich diese zweite Geisterbahn ausgedacht haben. Aber jetzt mal von vorne...

1. Etappe: Carmen, Lisa, Dominik, Max, Matze, Momo und Britta werden eingeweiht

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Matthias Schlier und Vanessa kommen auf uns unwissende Betreuer zu - verschmitztes Grinsen, aufgeregte Gestik, entschlossener Wille (Widerspruch zwecklos, Gefahr der Todesstrafe oder sofortigen Aussetzung im Wald) - und versuchen uns zu erklären, was gleich mit den armen/coolen/großen Chor-B-Jungs und den wirklich großen Chor-C-Mädels geschehen soll. Dass die großen B-Jungs in den Wald mitgeschleift werden sollen, ohne Licht und Handy, während alle anderen die "normale" Geisterbahn mitmachen, und das Chor-Handy suchen sollen, das angeblich jemand von den trotteligen Betreuern verloren haben soll. Klar, da geht man dann nachts im stockdunklen Wald spazieren und sucht das Handy. Wieso denn nicht? So weit der Plan für die Jungs. Die Mädels durften dann zwei Tage später mit uns rausgehen, um eine geheime Geisterbahn für die Chor-C-Jungs zu planen - natürlich auch im Dunkeln und ohne jemandem etwas zu sagen. Natürlich sollen dann allerlei hinterfotzige Fallen auf beide Gruppen warten, von denen wir zwar wussten, was die Angstzustände unsererseits aber keineswegs gemildert hätte: Nur weil dir jemand sagt, dass neben dir im Wald der Momo steht und Geräusche macht, heißt das noch lange nicht, dass du das auch gut oder gar beruhigend finden musst. Erst recht nicht, wenn Max, Matze, Dominik und Momo da draußen unterwegs sind und du dir nie sicher sein kannst, ob sie nicht noch eine spontane Erschreck-Aktion einbauen, von der wir nichts wissen.

Naja, zu dem Zeitpunkt war es ja noch Mittag und wir waren zwar skeptisch, ob der "Lass-uns-mal-das-Chor-Handy-suchen-Plan" wirklich funktionieren würde, aber hey: Mal raus aus der Burg und die Jungs ärgern? Dafür sind wir doch da! Carmen, Lisa und ich sollten also jeweils mit der Gruppe mitlaufen und das Handy suchen bzw. im Fall der Mädels-Gruppe eine geheime Geisterbahn für die großen Chor-C-Jungs vorbereiten. Vanessa hat uns begleitet, da sie das Konzept mitentwickelt hat und die Route am besten kannte. Okay, Route heißt: Den Berg runter, nach links in den Waldweg, zu Tode erschreckt werden, schreien, den Waldweg wieder zurück, schreien und zur Burg hoch rennen und dabei schreien. Dominik mit Taschenlampe, Momo rauchend im Wald, Max als unsichtbarer Verfolger und Matze als psychopathischer Autofahrer kamen dann auch noch zum Einsatz. Klingt gruselig? Ihr wart nicht dabei, ihr wisst gar nichts. Es war furchtbar.

Nicht gruselig? Ihr wart nicht dabei.
Dabei hat unser Plan, wer wann wo aus dem Gebüsch Geräusche macht und wann wo welches Auto hinfährt und wie wer wann aus dem Wald rennt bei den Jungs hervorragend funktioniert, während bei den Mädels wirklich alles schief ging, was nur schief gehen konnte. Angst hatten trotzdem alle. Die Jungs vor wild gewordenen Kampfhunden und einem blutrünstigen Jäger ("Oh mein Gott, wenn irgendwas von der Seite kommt, ich höre nicht auf zu treten, bis es tot ist!" & "Herr Schlier, hast du schon ein Taschenmesser dabei, oder? Hunde sterben nur, wenn man direkt das Gehirn trifft!!"), die Mädels vor Frauenverschleppenden Unbekannten, die mordend durch den Wald laufen ("Ich verlasse die Burg nie wieder!" & "Ihr verarscht uns doch?! Britta, weißt du, was hier grad abgeht?" & "Hat er jetzt die Lisa entführt?!?! Oh mein Gott! Wo ist Lisa?").

2. Etappe: Der Raubtier-Gewehr-Wahnsinn für die Chor-B-Jungs

Ein paar Highlights von Geisterbahn 2.1 möchte ich euch dabei nicht vorenthalten:
Alle Chormitglieder sitzen im Kapellenzimmer und warten darauf, dass die Geisterbahn losgeht. Lisa, Carmen und ich sind dort auch - und zittern vor Nervosität. Max, Matze, Momo und Domi haben sich bereits auf den Weg gemacht, runter in den Wald. Sie sind auf Position, es kann losgehen. Herr Schlier kommt rein, holt die Chor-B-Jungs, ich sage unseren Männern im Wald Bescheid, dass wir aufbrechen. In einer ziemlich großen Gruppe, an die 20 Leute, marschieren wir also die Treppen hinab in den zweiten Burghof. Von allen Seiten werden wir komisch angeredet, Mark und ein paar andere fragen uns völlig fassungslos, ob wir denn bescheuert seien, weil wir ja den falschen Weg gehen würden. Haha, wenn ihr wüsstet. Dann steht plötzlich Gretl vor uns: Als Lisa ihr erklärt, dass wir jetzt losgehen, "um das Chorhandy zu suchen", greift sie in ihre Jackentasche und sagt auf einmal: "Wieso denn? Das hab ich doch hier?" Lisa erstarrt, schaut sich um, keiner hat was gehört. Puh. Alle durch den Burghof und raus durchs Tor hinten zum Sportplatz. Jetzt heißt es Gruselstimmung zu verbreiten.

Die Jungs sind erstaunlich gut gelaunt dafür, dass sie jetzt ein Handy suchen sollen. Wir hören ein paar misstrauische Stimmen, die sich wundern, was das alles soll. Aber wir Mädels sind vorbereitet: Wir verteilen uns in der Menge und regen uns halblaut über Herrn Schlier auf, der uns gegen unseren Willen mit auf die Suche genommen hat. Die Jungs stimmen ahnungslos mit ein und stochern lustlos mit ihren Blicken in der dunklen Umgebung herum. Doch das reicht uns noch nicht, die haben ja noch gar keine Angst. Also tuscheln wir Mädels erst ganz leise und dann immer lauter darüber, dass im Dorf unten Kampfhunde freigelassen wurden und wir es total bescheuert und gefährlich finden, hier herumzulaufen. Das wirkt. Plötzlich werden die Jungs nervös, taxieren den Waldrand, stehen eng beieinander.
Lieber Spinnen statt Kampfhunde?

Dann gehen wir in den kleinen Waldweg links. Dort sehen wir irgendwann in der Ferne eine Taschenlampe. Herr Schlier hält an, sorgt für Ruhe, wartet. Das Licht ist weg. Wir gehen ein Stück weiter - Da! Da ist das Licht wieder und jemand läuft auf uns zu. "Das wird doch jetzt kein Jäger sein?", murmelt Herr Schlier. Ein paar Jungs ticken aus: "Ich will nicht angeschossen werden!" Wir Mädels machen mit. Lisa geht ein Stück weit auf das Licht zu, ist plötzlich nicht mehr zu sehen, Herr Schlier dreht um. Die Gruppe zieht sich ein wenig auseinander, da wir noch auf Lisa warten. Dann Geräusche, Zigarettenrauch und ein Glimmstängel im Wald, alle hetzen zu Herrn Schlier nach vorne und gehen den Weg wieder zurück.

Auf einmal rast ein Auto den Berg hoch und kommt uns entgegen, bleibt an der Weggabelung stehen. Die Scheinwerfer leuchten so hell, dass man nichts mehr sieht. Da steigt jemand aus, Türen krachen, laute Musik ertönt. Dann kommt jemand auf uns zu. Herr Schlier reagiert panisch, schickt alle in den Wald. Also krabbeln wir den Hang hinauf, kauern uns zusammen. Keiner sagt nur ein Wort. Irgendwo hinter uns brechen Äste, wir Mädels zittern: Irgendwo ganz nah sitzt Momo. Der Kerl aus dem Auto (Max) läuft schnell den Weg entlang, zu dem anderen Kerl mit dem Licht (Dominik). Als er weg ist, huschen wir zurück auf den Pfad und quetschen uns ganz vorsichtig am Auto vorbei. Dann entdeckt jemand, dass da noch ein Kerl rumsteht (Matze). Die Jungs fangen alle gleichzeitig an zu rennen.
Nach gut 20 Metern werden wir wieder langsamer. Wo ist eigentlich Lisa? Gemeinerweise hat sie sich ein wenig zurückfallen lassen, um "ihre Schuhe zu binden". Alle rufen panisch nach ihr. Doch die Jungs drängen den Weg weiter nach oben, jetzt alle panisch. Dann brüllt Herr Schlier los, er würde auf gar keinen Fall ohne Lisa gehen. Irgendwann taucht sie wieder auf. Wir sind kaum weiter gegangen, da rast auf einmal das Auto von unten auf uns zu. Wir springen zur Seite, gehen in Deckung. Jetzt ist es endgültig vorbei mit den Nerven: Die Jungs spurten die restlichen Meter zum Burgtor, wir mit ihnen. Oben angekommen bleiben alle keuchend stehen und drücken sich schon fast gegen das geschlossene Tor.

Herr Schlier sammelt seine Schäfchen um sich und gratuliert ihnen atemlos zur eben bestandenen, ganz persönlichen Geisterbahn. Man sieht beinahe, wie sich die Lungen der Jungs wieder mit Luft füllen, als die verkrampfte Anspannung in einem erleichterten Ausatmer von ihnen weicht. "Ich hab's gewusst!", "Ihr seid so gemein...", "Man, das war so cool", "Oh, ich hatte so viel Angst, ich hatte so krass viel Angst" und "Aber wir sollten jetzt schon reingehen, wegen den Hunden..." ploppte aus den aufgeregten Kehlen. Jungs, ihr wart der Wahnsinn! So eine nette Gruppe, die selbst im größten Stress immer zusammengehalten hat. Und wirklich charakterlich stark: Denn zuzugeben, dass man Angst hat, ist schwer. Hut ab...

3. Etappe: Die Frauen-Jagd des Meuchelmörders mit den Chor-C-Mädels

Naja, der Plan war, den Mädels exakt das Gleiche anzutun wie den Chor-B-Jungs zwei Tage zuvor. Kurz zur Erinnerung: Der gesamte Chor war gerade durch die süße Geisterbahn der Chor-A-Kiddies gelaufen, hatte brav geschrien und sich teilweise sogar tatsächlich ein bisschen gegruselt. Die ideale Gelegenheit, um sich die Mädels aus Chor C zu schnappen und "die Strecke für die geheime Geisterbahn für die coolen C-Jungs" abzugehen. Ja, Jungs ärgern zieht immer - egal in welchem Alter...

Herr Schlier holt also besagte zwei Mädelszimmer, wir sammeln uns im zweiten Burghof und es geht los. Durch das Tor raus, den Berg runter. Nur sind die Girlies sehr aufgedreht, es ist spät, Finstergrün ist fast vorbei. Könnte auch unser Vorteil sein: da liegen die Nerven schneller blank. Plappernd, aber auch ein bisschen vorsichtig vor sich hin schleichend, bewegen wir uns langsam Richtung Waldweg. Schon nach wenigen Metern hört man missmutiges Gemaule und die ersten Verdächtigungen. Ob das jetzt eine spezielle Geisterbahn sei? Mit der wir sie hereinlegen wollen? Nein, Kinder, alles gut, schön weitergehen und den Brotkrumen folgen.

Die Besetzung hat sich nur leicht verändert: Statt Max wird nun Nico aus dem Auto aussteigen und auf uns zulaufen, während sich Linus an Momos Stelle im Wald versteckt. Tja, nur gehen wir den Waldweg entlang und stellen fest, dass es einfach zu hell ist. Man sieht ungefähr alles, nur Dominik fehlt. Wir stehen schon neben der Hütte, als er das erste Mal mit der Lampe leuchtet. So richtig Angst haben die Mädels auch nicht. Herr Schlier gibt sein Bestes, erzählt die Jäger-Story, während auch wir Betreuerinnen von Entführungen in der Stadt, Autodieben und freigelassenen Hunden schwafeln. Irgendwann kippt die Stimmung, die Mädels wollen umkehren: manchen ist langweilig, manche sind ein wenig fahrig und ängstlich - kurzum, keiner hat mehr Lust.

Man sieht die Hand vor Augen nicht? Haha...
Plötzlich entdeckt eines der Mädchen eine dunkle Statur hinter sich, jemand leuchtet und da steht Nico. Den Kopf gesenkt, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und ist völlig sprachlos. Natürlich hätten wir ihn nicht entdecken sollen. Er hätte eigentlich auch noch gar nicht loslaufen sollen. Herr Schlier reagiert instinktiv und einzig richtig: "Ja, Nico, was machst du denn hier? Du solltest doch erst mit den Chor-C-Jungs nachkommen?!" Nico steht immer noch völlig verdattert da und bewegt sich nicht. Puh, alles gut, keiner hat Verdacht geschöpft. Doch die Gespräche werden immer lauter, die Mädels immer hibbeliger. Dann flippt Herr Schlier aus. Ihm würde es reichen, er würde das Ganze jetzt abblasen, was das denn alles solle, sie würden jetzt zurück gehen. Nur war dieser Ausraster leider nicht abgemacht und auch wir Betreuerinnen stehen da wie angewurzelt. Kein Mucks, keine Bewegung ist mehr zu hören, kurz halten alle die Luft an.

Dann sieht man das Auto auf uns zu rasen und am Ende des Waldweges stehen bleiben. Die Scheinwerfer blenden, die Musik ist aufgedreht, jemand sitzt dort im Wagen. Jetzt haben die Mädels Angst. Wir gehen vorsichtig auf das Gefährt zu, an ihm vorbei und sehen nur die schemenhafte Gestalt. Ein paar fangen an zu rennen, der Rest zieht mit. Da fällt jemandem auf, dass Lisa fehlt. Wo ist Lisa hin? Wir suchen. Sie ist weg. Annika und Steffi plappern immer noch irgendwas von Mördern und Entführungen. Die Mädels werden unruhiger, ein paar halten sich schon an den Händen.  Doch Herr Schlier stapft nach oben, unaufhaltsam. Wir müssen ihn zurückrufen, bis Lisa (natürlich bewusst langsam) endlich wieder hinter uns auftaucht. Aber wo ist denn jetzt Nico hin? Na, zurück zum Auto, weil Matze doch nach oben fahren und uns den Berg hochjagen muss, was er einfach nicht tut, obwohl wir fast schon bei der Burg sind. Also rennt Nico zurück, gibt Matze Bescheid, während wir ihn panisch suchen. Die ständigen Verzögerungen sorgen dafür, dass die Gruppe immer ungeduldiger wird und nach oben drängt.

Als dann das Auto mit Voll-Karacho hinter uns her rast, die Scheinwerfer so hell wie möglich, mit quietschenden Reifen an uns vorbei, kauern sich alle am Rand zusammen. Da ist auch Nico endlich wieder. Aber was ist das? Matze dreht einfach oben um und hält Vollgas auf uns zu, während er den Berg runter prescht. Alles klar, das war auch kein Teil des Plans!? Sie rennen, alle. Rennen hoch zum Sportplatz. Kurz vorm Tor zum zweiten Burghof sammeln wir uns. Ja, sie haben Angst. Aber wie! Doch Herr Schlier entschuldigt sich einfach nur bei den Mädels, schade, dass das jetzt alles nicht so geklappt hätte. Dann gäbe es eben nächstes Jahr die Geisterbahn für die Jungs. Hä? Will er jetzt nicht auflösen? Ein paar der Mädchen zittern und krallen sich in der Hauptschlagader ihrer besten Freundin fest, so viel Angst haben sie. Und als hätten wir nicht schon Pech genug gehabt, kommen die Erschrecker-Männer in dem Moment mit dem Auto zurück zur Burg. Da die Mädels sie natürlich auf keinen Fall sehen dürfen, scheuchen wir sie in den Hof. Lauft weg vor den komischen creepy Kerlen im Auto! Wir verriegeln jetzt das Tor. Sie rennen wieder. Alle.

Im Burghof bleiben wir stehen. Wir Betreuerinnen warten eigentlich nur noch darauf, dass Herr Schlier endlich auflöst. Aber er tut es nicht. Er redet weiter belangloses Zeug mit ihnen, beruhigt sie. Dann hört man die Jungs aus dem Auto steigen, die natürlich auch zurück in die Burg wollen. Doch das Tor ist ja immer noch verschlossen. Also rüttelt Linus von außen verständnislos an der Tür, woraufhin die Mädels zusammenzucken. Herr Schlier brüllt, sie sollen jetzt in die Zimmer, wir kümmern uns um die Kerle. Mehr muss er nicht sagen. Sie rasen in Panik die Treppen hoch und sind weg, während wir zum Tor zurückgehen, um "die Lage zu beruhigen". Ehrlich gesagt müssen wir uns selbst erst mal beruhigen, weil wir immer noch nicht fassen können, dass Herr Schlier noch nicht aufgelöst hat. Also raus aus dem Tor, in heller Aufregung den Jungs die Lage berichtet. Dann geht Herr Schlier wieder rein, um die Mädels aufzuklären. Als wir schließlich alle vor ihrem Zimmer stehen, in dem schon erstes Gelächter zu hören ist, lässt Linus es sich nicht nehmen und hämmert gegen die Tür. Oh, ja, dieses Schreien werden wir vermissen...

Eigentlich ist er ganz harmlos, der Linus...
Mädels, es tut uns Leid, dass wir euch angelogen haben: Ja, wir wussten von Anfang an Bescheid. Uns hat es wirklich das Herz gebrochen, euch das antun zu müssen. Ihr wart echt tapfer ^^ Es hat zwar nichts geklappt, aber dafür hatten wir auch einfach mehr Angst und ihr mit uns. Danke!

4. Etappe: Traumata

Das war's mit der Geisterbahn Zwei. Ein fettes Lob an alle Planenden und schön, dass wir mitmachen durften. Wir glauben aber, dass es bei dieser Aktion eigentlich gar nicht so sehr um das Erschrecken der Chormitglieder ging, sondern um ein Geschenk für Herrn Schlier. Wie sich jemand eine gesamte Woche lang so sehr damit beschäftigen kann, wie man den Spuk noch perfider, noch grausamer machen könnte, ist uns ein Rätsel - und zugleich ein riesiger Spaß!

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